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STEYR. 1.200 Zillenbesatzungen aus ganz Oberösterreich waren auf verschiedenen Strecken entlang der Donau in Ottensheim beim Landes-Wasserwehrleistungsbewerb dabei.

Alina Riegler und Erich Mekina (Foto: FF Steyr)
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Gefahren wurden in den traditionellen sieben Meter langen und ca. 250 Kilo schweren Holzzillen der Feuerwehren.

Die Teilnehmer mussten dabei nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern auch großes Geschick unter Beweis stellen. Während die Holzzillen flussaufwärts mit Stangen fortbewegt werden, erfolgt die Fahrt flussabwärts ausschließlich mit dem Ruder.

In den zweimännischen Wertungsklassen Bronze und Silber stehen jeweils zwei Mann in der Zille, wobei in Silber vor dem Start noch ausgelost wird, welcher der beiden Zillenfahrer das Steuer übernimmt.

Erfreuliche Ergebnisse gab es aus Steyrer Sicht zunächst im Hinblick auf die Leistungsabzeichen, welche man für die erstmalige erfolgreiche Teilnahme bekommt. Kevin Lanegger, Emil Gruber und Martin Kapeller errangen das Wasserwehr-Leistungsabzeichen in Bronze. Christoph Pichlbauer jenes in Silber.

Erfolgreiche Dame

Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Alina Riegler. Die junge Zillenfahrerin, die bereits bei den Staatsmeisterschaften ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte, konnte nun auch auf Landesebene überzeugen. In der „Damenklasse Einer“ errang sie erstmals einen Podestplatz und sicherte sich mit einer starken Leistung den zweiten Rang.

Der Routiner Erich Mekina - Opa und Trainer von Alina sowie Motivator der gesamten übrigen Zillenbesatzungen aus Steyr - setzte dem Ganzen noch Krone auf. In einem spannenden und äußerst knappen Rennen setzte er sich in der Altersklasse im Einer gegen seine Konkurrenten durch und kürte sich zum Landessieger.


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