Steyrer Esteban Grieb veröffentlichte seinen ersten Roman
STEYR. „Man sollte sein Leben, so gut wie nur möglich, genießen. Nichts ist aussichtslos und unmöglich“, ist ein Motto von Esteban Luis Grieb. Der Steyrer erhielt 1999 die Diagnose Friedreich-Ataxie (FA), ist auf den Rollstuhl angewiesen.

Mit Hilfe von persönlichen Assistenten meistert er seinen Alltag. Nach „Aufgeben, was ist das?“ und „2020 hatte ich anders geplant“ veröffentlichte der 50-Jährige nun sein drittes Buch. Diesmal ist es ein Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Gless - Ein besonderer Planet“ geworden.
„Das Buch soll eine starke Stimme für Menschen mit Behinderung sein“, sagt Grieb. „Science-Fiction bedeutet für mich die Möglichkeit, eine Welt zu erschaffen, wie sie eigentlich sein sollte. Eine Welt, die eine Utopie ist, weil unsere eigene Realität in vielen Punkten versagt“, so der Steyrer.
Buch-Beschreibung
Jakob sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl und braucht im Alltag viel Hilfe. Seine Mutter Mara kümmert sich um ihn. Trotz Unterstützung ist die Situation sehr anstrengend und sie fühlt sich oft völlig überfordert. Maras Freundin Chiara ist eine engagierte Politikerin. Sie möchte die Gesetze und Bedingungen für Menschen mit Behinderungen verbessern, um ihnen und ihren Familien zu helfen. Eines Nachts hört Chiara im Schlaf plötzlich eine geheimnisvolle, vertrauenserweckende Stimme …
Gless - Ein besonderer Planet kostet 14 Euro und ist via Buchschmiede erhältlich.
Mehr lesen:








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden