Steyrer baute mit Hilfe von KI tierFinder.at
STEYR. Karl-Heinz Lindlgruber ist riesiger Tierfreund. Der 55-Jährige entwickelte die kostenlose Plattform tierFinder.at, dadurch sollen entlaufene Hunde, Katzen und andere Tiere so schnell wie möglich wiedergefunden werden.

„Ich habe viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt“, erzählt Lindlgruber. Die Idee hatte er schon vor zwei Jahren, als er eine Katze fand. „Jetzt hatte ich die Zeit, die Plattform umzusetzen“, erzählt der Steyrer, der zuletzt in Pflegekarenz war.
Letztlich ging alles ganz schnell: „Ich habe drei Tage und Nächte intensiv daran gearbeitet und mithilfe von KI die Website auf die Beine gestellt.“ Unter tierFinder.at können nun entlaufene bzw. vermisste Haustiere aus ganz Österreich eingetragen werden. „Bisher ist das vorwiegend über Facebook gelaufen. So etwas wie meine Plattform hat es noch nicht gegeben“, sagt Lindlgruber.
Kein Geschäftsmodell
Der Steyrer betont, dass er mit tierfinder.at nichts verdient, die Nutzung kostenlos ist. Antrieb sei für den ehemaligen Hundebesitzer seine Liebe zu Tieren. „Ich habe zehn Jahre auf einem Bauernhof gearbeitet und war auch in der Pferdepflege tätig“, erzählt der 55-Jährige. Er hofft, dass sich seine Idee rasch in ganz Österreich verbreitet und möglichst viele Vierbeiner wieder nach Hause finden.








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