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STEYR. Ärztin Theresia Schneeweiß hilft dem Ungarischen Roten Kreuz bei der medizinischen Versorgung Geflüchteter im Grenzgebiet zur Ukraine.

Ärztin Theresia Schneeweiß (32) aus Steyr (Foto: Rotes Kreuz OÖ)
Ärztin Theresia Schneeweiß (32) aus Steyr (Foto: Rotes Kreuz OÖ)

Die Kämpfe in der Ukraine dauern an. Mit jedem Tag vergrößert sich das Leid der dort lebenden Menschen. Um Geflüchtete bestmöglich zu versorgen, errichtete das Rote Kreuz in Ungarn mehrere Empfangsstellen mit medizinischer Versorgungsmöglichkeit im unmittelbaren Grenzgebiet zur Ukraine. Verstärkt werden die Helfer vor Ort von Theresia Schneeweiß, Medizinerin aus Steyr. „Es wird mein erster Auslandseinsatz“, sagt die 32-Jährige. „Besonders in dieser Zeit ist es mir wichtig, zu helfen“, so Schneeweiß, die sich seit 2006 freiwillig im OÖ. Roten Kreuz engagiert und auch Teil einer mobilen Hilfseinheit ist. „Ich war schon mehrmals bei Übungen im Ausland und will meine Kenntnisse einbringen“, sagt sie.

OÖ. Rote Kreuz hilft

Anhaltende Kämpfe und Gewalt drängen Menschen an den Rand ihrer Existenz. Viele von ihnen flüchteten in EU-Länder und hoffen auf einen sicheren Zufluchtsort, bis die Kämpfe beendet sind. Um Menschen auf der Flucht bestmöglich zu versorgen, hilft auch das OÖ. Rote Kreuz. Geflüchtete erhalten Zuflucht in temporären Notquartieren. Dort bekommen sie die Möglichkeit einer Übernachtung, medizinische und sanitäre Grundversorgung sowie einfache Verpflegung. „Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und Unterstützer. Sie ermöglichen rasche Hilfe für Menschen aus Konfliktgebieten“, sagt OÖ. Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger.

RK-Spendenkonto: AT83 3400 0002 0011 3654, Verwendungszweck: Ukraine


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