Unterrichtsstunde für Pfarrkirchner Jungstörche
PFARRKIRCHEN. Einen Monat sind die vier Storchenküken am Feyregger Handymast alt, das junge Quartett ist sichtlich wohlauf.

Mama- oder Papastorch geben dem Nachwuchs Unterricht für den Nestbau, das junge Quartett schaut gespannt zu (siehe Fotos).
Teilweise wird das Nest mit den Kleinen sogar alleine gelassen und beide Störche begeben sich auf Nahrungssuche, um die vier hungrigen Jungschnäbel zu stopfen.
Die Nahrung (Frösche, Würmer, Insekten, Mäuse oder kleine Fische) wird nicht im Schnabel, sondern im sogenannten Kropf und im Magen transportiert. Am Nest würgen die Storcheneltern das Futter in die Nestmulde, wo es die Jungen selbständig aufpicken.
Bereits Anfang Juli werden die Jungstörche flügge und auf ihre eigenen Beine bzw. Flügel angewiesen sein. Ab Mitte August werden sie mit anderen Störchen in einer „Reisegruppe“ in den Süden nach Afrika ziehen.


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