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STEYR. Nach einer 2:7-Pleite gegen Irdning und einem 8:1 gegen Klosterneuburg am Pfingstwochenende verpasst der UTC Steyr knapp das Halbfinale der Bundesliga.

Der Slowake Pavol Cervenak holt den einzigen Einzelpunkt für Steyr gegen Irdning. Foto: Moser
  1 / 2   Der Slowake Pavol Cervenak holt den einzigen Einzelpunkt für Steyr gegen Irdning. Foto: Moser

Mit Dennis Novak, Lucas Miedler und Jürgen Melzer bietet der amtierende Bundesliga-Meister aus der Steiermark gleich drei österreichische Topspieler in Gleink auf. Alle drei gewinnen ihre Einzelpartien. Wobei Irdnings Nummer eins Novak mit dem Steyrer Topspieler Enrique Lopez Perez durchaus Probleme hat, sich aber doch in drei Sätzen gegen den Spanier durchsetzt. Den einzigen Punkt der Heimischen im Einzel holt Pavol Cervenak gegen den Deutschen Marc Sieber. Auch im Doppel ist Cervenak an der Seite von Arthur Rinderknech erfolgreich.

Trio um Aufstieg

Vor dem letzten Spieltag am Pfingstmontag stand Irdning als Aufsteiger in das Final-4-Turnier fest. Um den zweiten Platz kämpften im Fernduell Steyr, St. Pölten und der Wiener AC. Steyr erfüllt seine Pflichtaufgabe und holt mit einem 8:1 gegen Klosterneuburg drei Punkte für die Tabelle. Für den zweiten Platz hätte man einen hohen Sieg von Irdning gegen den Wiener AC gebraucht - doch die Steirer treten nicht mehr in Bestbesetzung an und verlieren mit 3:6. “Wir haben leider gegen St.Pölten und Irdning unsere Chancen nicht genützt. Dass beide Mannschaften nur gegen uns in Bestbesetzung antraten, trug natürlich auch seinen Anteil dazu bei. Dennoch war es ein starker Grunddurchgang von uns“, sagt Steyrs Kapitän Stefan Minichberger.

ENDSTAND GRUPPE A

Ein Sieg für Klassenerhalt

In der Abstiegsrunde müssen die Steyrer nun am  Samstag, 15. Juni, ab 11 Uhr zu Hause gegen Telfs antreten, ehe es zu Fronleichnam bei einem weiteren Heimspiel gegen den TC Dornbirn geht. Zum Abschluss spielen die Steyrer auswärts gegen den Salzburger Tennisclub. Vier Punkte aus den Duellen gegen St. Pölten und Klosterneuburg nehmen die UTC-Cracks in die Abstiegsrunde mit. „Wir sind gut in Form und positiv eingestellt. Ein weiterer Sieg sollte für den Klassenerhalt reichen“, sagt Minichberger.


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