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REICHRAMING. Beim ersten Rennen zur Österreichischen Kart-Meisterschaft in Jesolo (Italien) konnte Maximilian Eckl vorne mitmischen.

 (Foto: Race SK/Jakub Rovny)
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„Im Training ist es nicht optimal gelaufen, ich konnte mich im Verlauf des Wochenendes aber immer mehr steigern“, berichtet Maximilian Eckl vom Saisonauftakt in Italien. 37 Starter aus etlichen Nationen waren dabei, 19 Österreicher ritterten um die Punkte in der heimischen Meisterschaft. Nach zwei Vorläufen und dem Pre-Finale nahm Eckl das Finale vom 17. Startplatz aus in Angriff. „Da hatte ich Glück, weil ich innen wegfahren konnte und mich gleich um drei Plätze verbessern konnte.“ Mit Geschwindigkeiten von bis zu 135 km/h jagten die Piloten um den Rundkurs. Eckl konnte die Konzentration hoch halten und kam als Gesamt-Elfter ins Ziel.

Hohe Ziele

„Damit bin ich sehr zufrieden. Ich hatte einen guten Speed“, sagt der 17-Jährige. In der Österreichischen Meisterschaft belegt er mit den gesammelten Punkten in Jesolo den fünften Platz. Der ehrgeizige Ennstaler schielt aber noch weiter nach vorne. „Die Meisterschaft schon heuer zu gewinnen ist unrealistisch, die Top-Drei traue ich mir aber schon zu“, sagt Eckl, der als „Spätstarter“ erst vor zwei Jahren seine ersten Kart-Rennen bestritt. Die Österreichische Meisterschaft wird erst Ende Mai in Rechnitz (Burgenland) fortgesetzt, bis dahin möchte der Reichraminger noch ein bis zwei andere Rennen bestreiten. Neben seiner beruflichen Ausbildung zum Bürokaufmann bei der Firma Sibu in Ternberg widmet Eckl seine komplette Freizeit dem Motorsport, nach wie vor ist er auf der Suche nach Sponsoren. Eine Rennsaison kostet rund 20.000 Euro.


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