Drei Tage, 56 Mannschaften und 700 Kicker
STEYR. Der USV St. Ulrich veranstaltet mit dem Jako Hallenfußball Nachwuchscup 2023 das größte Turnier in der Region.

2020 und 2021 konnte das Turnier wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden, heuer ist es von 20. bis 22. Jänner wieder so weit. Die fünfte Auflage der Großveranstaltung findet in der Steyrer Stadthalle am Tabor statt. „Nach dieser schweren Zeit wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass unsere Kinder wieder mit Freude und einem Lachen ihren Sport ausüben können“, sagt Nachwuchsleiter Alexander Kubizek vom Veranstalter USV St. Ulrich. Gespielt wird in sieben Altersklassen von U8 bis U14 mit jeweils acht Mannschaften in zwei Vierer-Gruppen. Anschließend folgen die Platzierungsspiele. Die Top-Drei-Teams bekommen einen Pokal, jeder Spieler einen Sachpreis und auch für die Ränge vier bis acht steht eine kleine Anerkennung parat. „Alle Startplätze für 2023 waren innerhalb eines Tages vergeben und wir mussten schon wieder viele Teams auf 2024 vertrösten“, freut sich Kubizek über das große Interesse der Vereine.
Erlebniswelt für Kinder
Mit Jako und Teamsport gibt es zwei langfristige Hauptsponsoren, Tips ist wieder als Medienpartner dabei. Den rund 700 Kickern der 56 Mannschaften wird jede Menge geboten, damit gibt es auch in den Spielpausen keine Langeweile. „Wir werden eine Erlebniswelt in der Stadthalle für die Kinder schaffen und die Mannschaften mit wertvollen Preisen auszeichnen“, so Kubizek. So gibt es einen eigenen VIP-Klub für die Aktiven mit Obst und Getränke, auch Physiotherapeuten stehen den Kickern zur Verfügung. Damit sollen sich die Talente einen Tag lang wie ihre großen Vorbilder fühlen können.
Technik gefragt
Um die Technik zu forcieren, wird auch heuer mit einem Futsalball (kleiner; springt weniger) gekickt. U8 bis U10-Teams agieren mit sechs Feldspielern, die älteren mit fünf. Die Veranstalter des USV St. Ulrich rechnen an den drei Tagen mit 1.500 Zuschauern. Ihnen werden stets Live-Tabellen geboten, um immer über den aktuellen Stand informiert zu sein.


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