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ENNS/STEYR. Mit einem 3:0-Sieg in Graz erfüllte die SG Supervolley OÖ/VBC Steyr die Pflichtaufgabe. In der AVL-Relegation liegt man drei Runden vor Schluss nach wie vor auf Rang drei.

Die SG Supervolley OÖ/VBC Steyr hofft am letzten Spieltag auf ein Endspiel um den Aufstieg gegen Klagenfurt. (Foto: Xaver Kitzmüller)

Sokol/Post Wien und die Wörthersee-Löwen aus Klagenfurt halten bei 18 Punkten, drei Zähler dahinter liegt das Team aus Enns und Steyr. Trainer Amir Curan glaubt nach wie vor an den Aufstieg, dafür müsste einer der beiden Kontrahenten überholt werden.

Zunächst gilt es das Heimspiel am 15. April in der Stadthalle Steyr gegen Hausmannstätten zu gewinnen (18 Uhr). „Das ist ein Pflichtsieg. Danach folgen die zwei Duelle gegen Sokol/Post und Klagenfurt. Die Chance auf den Aufstieg lebt und wir werden sie nutzen“, zeigt sich Curan optimistisch.

Enge Partie in Graz

Auswärts gegen HIB Liebenau/Graz wurden mit einem 25:23, 29:27 und 25:16 zuletzt drei Pflichtpunkte eingefahren. Dabei steckten die Gäste einen frühen Rückstand gut weg. „Nach dem Blitzstart der Grazer konnten wir uns zum Glück schnell wieder fangen und am Service Druck machen“, sagt Julian Zeiselberger, der in diesem Match 16 Punkte verbuchte. Im zweiten Durchgang mussten die Oberösterreicher gar zwei Satzbällen abwehren, hatten aber das bessere Ende für sich. „Das war der Knackpunkt des ganzen Spiels. Die Steirer wussten keine wirkliche Antwort mehr“, so Zeiselberger.

TABELLE

Restprogramm Sokol Post (18 Punkte): hotVolleys Wien (h), Supervolley/Steyr (h), Graz (a)
Restprogramm Klagenfurt (18 Punkte): Graz (h), Hausmannstätten (h), Supervolley/Steyr (a)
Restprogramm Supervolley OÖ/Steyr (15 Punkte): Hausmannstätten (h), Sokol/Post (a), Klagenfurt (h)

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