Roboter: Kollege oder Jobfresser
STEYR. Im Museum Arbeitswelt findet am Dienstag, 30. April, ein Podiumsgespräch mit hochkarätigen Gästen zum Thema „Zukunft der Arbeit“ statt.

Die Digitalisierung wird keine Welt schaffen, in der es Menschen nicht mehr braucht. Aber wird es ausreichend Arbeit geben? Und wird diese gut bezahlt sein? Schon heute schreibt Software Zeitungsartikel, ganze Fabrikhallen sind automatisiert, Roboter können Häuser und Brücken bauen, 3D-Drucker stellen Brillenbügel oder Hüftgelenke her. Manche Technologien werden ganze Berufsfelder eliminieren und die betroffenen Arbeitnehmer müssen neue Fähigkeiten erlernen, um sich wieder für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren.
Hochkarätige Gäste
Am Tag der Arbeitslosen lädt das Museum Arbeitswelt am Dienstag, 30. April, gemeinsam mit dem Treffpunkt Mensch & Arbeit und dem ÖGB Steyr um 19 Uhr zu einem Podiumsgespräch ein. Gäste: Veronika Bohrn-Mena (Gewerkschaft GPA-djp, Buchautorin), Martina Mara (Professorin für Roboterpsychologie), Reinhold Popp (Professor an der Sigmund-Freud-Privatuni Wien); Moderation: Wiltrud Hackl


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