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STEYR. „Der russische Überfall auf die Ukraine betrifft uns alle“, erklärt Neos-Gemeinderat Pit Freisais seinen Dringlichkeitsantrag für die nächste Steyrer Gemeinderatssitzung am 10. März.

 (Foto: rh)
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„Dieser völkerrechtswidrige Angriff ist nicht nur ein Angriff auf einen souveränen Staat, sondern ein staatsterroristischer Akt gegen den Frieden, die Freiheit und die Menschenrechte in Europa. Österreich hat sich verpflichtet, kriegsflüchtenden Menschen zu helfen. Aktuell sind hunderttausende vor Zerstörung, Gewalt und Mord auf der Flucht. Viele davon werden nach Österreich kommen. Die allgemein chaotischen Zustände von 2015 müssen dabei vermieden werden“, sagt Freisais. „Um der Herausforderung proaktiv zu begegnen, werbe ich bei den Steyrer Fraktionen für einen Dringlichkeitsantrag im nächsten Gemeinderat. Die Stadt soll sich proaktiv darauf vorbereiten und eine beispielgebende Vorreiterrolle einnehmen.“ 

Steyr als lebenswerte Stadt mit aller notwendigen Infrastruktur könne hier ein Zeichen setzen, den Menschen Halt geben und ein gutes Angebot schaffen. Bisher hat der Neos-Gemeinderat von den Grünen die Rückmeldung bekommen, dass der Dringlichkeitsantrag unterstützt wird. Zu einer Abstimmung über die Dringlichkeit wird es daher am Donnerstag, 10. März, definitiv kommen.

 


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