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HAIDERSHOFEN. Zu Allerheiligen am 1. November besuchen viele Menschen den Friedhof, um ihren Verstorbenen zu Gedenken.

Von links: Bauhofleiter Josef Lainerberger, Josef Bauernberger (Masa Stein) und Bürgermeister Michael Strasser (Foto: Gemeinde Haidershofen)

Die Friedhofsverwaltung obliegt in Haidershofen der Gemeinde. „Jahr für Jahr schauen wir darauf, dass die Friedhöfe gesäubert und damit ansehnlich für die Bevölkerung sind. Wir haben uns vor Jahren dafür entschieden, dass wir in der Gemeinde keine Unkrautbekämpfungsmittel mehr verwenden. Das ist gut und wichtig aber auch eine Herausforderung“, sagt Bürgermeister Michael Strasser (ÖVP). „Neben der mechanischen Unkrautbekämpfung gibt es nur wenige Alternativen. Wir sind froh, dass wir mit Markus Sallinger und Masa Stein ein lokales Unternehmen mit einer alternativen Unkrautbekämpfung mit Dampf gefunden haben.“

Der Wasserdampf wird durch das heiße Wasser auch in die Wurzel geleitet, damit wird diese geschädigt. Durch die Wurzelschädigung wird eine weitere Bekämpfung stark reduziert, da der Nachwuchs geschwächt wird. Durch die Hitze explodiert das Eiweiß in der Pflanze und es entsteht ein Hitzeschock für die Pflanze. Das Unkraut stirbt dauerhaft ab. Diese biologische Unkrautvernichtung ist 100 Prozent chemiefrei und somit auch gut für die Umwelt.


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