Wenn die bestellte Ware nicht ankommt
STEYR. Betrügereien auf Verkaufsportalen wie Willhaben oder ebay haben zuletzt wieder zugenommen. Beherzigt man einfache Tipps, kann man sich viel Ärger ersparen.

Gerade rund um die Weihnachtszeit waren wieder verstärkt Kriminelle auf Verkaufsportalen aktiv. Die Sparkasse OÖ registrierte deutlich mehr Beschwerden. Ein Klassiker: die bestellte und bezahlte Ware kommt einfach nicht an. Grundsätzlich vorsichtig sollte man beim Anklicken zu Links von fremden Webseiten sein, bei der Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer sollte man stets beim jeweiligen Portal (zum Beispiel Willhaben) bleiben und den Hausverstand einschalten.
„Es ist vor allem auf Kleinanzeigen-Plattformen ratsam, das Angebot gut zu prüfen und keine sensiblen persönliche Daten weiterzugeben. Eine Möglichkeit wäre, sich die Ware vor Ort anzusehen und dann mittels Echtzeitüberweisung den Geldbetrag zu überweisen. Der Empfänger erhält dann umgehend das Geld“, erklärt der Steyrer Sparkassen-Regionaldirektor Manfred Leitenbauer.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden