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STEYR. Im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum (PEK) Steyr zeigt sich, wie moderne Technik und klassische Handwerksarbeit zusammenspielen.

Günter Baumgartner (links) mit OÖG-Geschäftsführer Tilman Königswieser (Foto: OÖG)
  1 / 2   Günter Baumgartner (links) mit OÖG-Geschäftsführer Tilman Königswieser (Foto: OÖG)

Ob Metall-, Holz- oder Elektrowerkstatt, im Arbeitsalltag stehen Unternehmen immer wieder vor der Herausforderung, dass benötigte Ersatzteile am Markt nicht mehr verfügbar sind oder ihre Beschaffung unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht.

Der 3D-Druck eröffnet an dieser Stelle neue Wege. Bauteile können direkt vor Ort passgenau gefertigt und rasch eingesetzt werden. Diesen Weg hat der technische Dienst im PEK Steyr eingeschlagen.

Länger Nutzungsdauer

Durch die Eigenfertigung werden Transportwege reduziert, Material gezielter eingesetzt und die Nutzungsdauer von bestehenden Geräten verlängert.

Auch wenn nicht alle Anforderungen über den 3D-Druck abgedeckt werden können, erleichtert er bereits in vielen Bereichen die tägliche Arbeit erheblich und schafft praktikable Lösungen gerade im Bereich der Instandhaltung.

Der 3D-Drucker ist bereits seit August 2025 im Einsatz und hat sich seither als wertvolle Ergänzung in den Werkstätten und als nachhaltige Lösung direkt vor Ort etabliert.

„Der Einsatz moderner Technologien wie eines 3D-Druckers zeigt eindrucksvoll, wie Innovation und Nachhaltigkeit im Klinikalltag Hand in Hand gehen können“, sagt Günter Baumgartner, Technischer Betriebsleiter am PEK. „Dadurch stärken wir zielgerichtet die Effizienz unseres Hauses, leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.“

PEK Kirchdorf erhält eigenes Gerät

Auch der Standort Kirchdorf hat bisher auf diesen 3D-Drucker zurückgegriffen. Im Juli erhält auch das Klinikum Kirchdorf einen eigenen 3D-Drucker. So kann an beiden Standorten ressourcenschonend und effizient gearbeitet werden.


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