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Online Redaktion, 27.07.2018 09:01

STEYREGG. Ein Bauarbeiter war in Steyregg etwa dreieinhalb Meter in die Tiefe gestürzt. Die Feuerwehr Steyregg musste den schwer Verletzten mittels Korbschleiftrage bergen.

Die Bergungarbeiten waren heikel.Foto: FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR
  1 / 5   Die Bergungarbeiten waren heikel.Foto: FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR

Der schwer verletzte Bauarbeiter wurde beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr bereits von einem Notarzt stabilisiert und betreut. Da es keinen direkten Zugang zum Verletzten gab, entschied sich Feuerwehr-Einsatzleiter Christian Breuer in Absprache mit dem Notarzt, die Rettung mittels Korbschleiftrage durchzuführen.

Unterstützung angefordert

Nach Eintreffen der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Schweinbach, wurde zusätzlich noch ein Ladekran zur Unterstützung bei der heiklen Rettungsaktion herangezogen.

Wirbelsäulenverletzung

Da der Verunfallte laut Angaben der Rettungskräfte schwere Wirbelsäulenverletzungen hatte wurde in erster Linie Wert auf eine schonende und sichere Rettung gelegt.

Gemeinsam konnte der Patient somit möglichst schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden. Der Bauarbeiter wurde ins UKH Linz eingeliefert.


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