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TAISKIRCHEN/MEHRNBACH/WIEN. Das Projekt LibertyDotHome soll Arbeits- und Heimatlosen den gesellschaftlichen Wiedereinstieg erleichtern. Durch das Amaphiko Programm wird dieses Projekt von Red Bull unterstützt.

Die mobile und transportable Wohneinheit LibertyDotHome wird ein Jahr lang vom Red Bull Amaphiko Programm unterstützt. Foto: LibertyDotHome

Das Red Bull Amaphiko Fellowship Programm geht dieses Jahr in die zweite Runde. Gesucht wurden innovative Projekte, die soziale Probleme langfristig lösen sollen. Aus über 40 Projekten hat Red Bull drei besonders vielversprechende Start-Ups ausgewählt, die nun im Verlauf eines Jahres mit einem Developmentprogramm begleitet werden.

Studentisches Projekt LibertyDotHome

Unter dem Namen LibertyDotHome haben Markus Hörmanseder aus Taiskirchen und Philipp Hüttl ein mobiles Zuhause entworfen, welches heimat- und arbeitslosen Menschen den Wiedereinstieg in die Gesellschaft ermöglichen soll. Auf einer Nettofläche von 6,4 Quadratmetern bietet das Modul ein Bett, eine Kochnische, Dusche und WC, einen Tisch sowie einen Schrank. „Wir wollten auf die Wünsche der Zielgruppe eingehen und haben den Prototypen zusammen mit Architekten, Sozialarbeitern und Obdachlosen optimiert“, erzählt Hörmanseder.

Unterstützung durch Red Bull Amaphiko

Durch das Amaphiko Programm erhalten die Studenten Zugang zu Netzwerken und können ihr Sozialprojekt weiterentwickeln. „Red Bull bietet uns Workshops und individuelle Trainings in Bereichen wie Projektentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit an“, erklärt Hüttl. In diesen zwölf Monaten der engen Zusammenarbeit sollen die wirtschaftliche Komponente von LibertyDotHome ausgebaut und die Zielgruppe für die transportable Wohneinheit sensibilisiert werden.


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