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TRAUN. Ein Hausbewohner hatte am Mittwoch Abend  Altholz auf dem Dachboden eines Hauses lagern wollen und war dazu über eine Leiter von außen durch eine enge Luke hineingeklettert. Leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen wenig später weder vor, noch zurück. 

Rettung mit einem "Spineboard" aus der Dachboden-Luke, Fotos: Kollmann
  1 / 2   Rettung mit einem "Spineboard" aus der Dachboden-Luke, Fotos: Kollmann

Aufmerksamen Nachbarn ist einige Zeit später die noch offenstehende Haustüre aufgefallen, worauf sie Nachschau hielten und den Bewohner im Dachboden fanden. Das eingetroffene Rote Kreuz alarmierte in der Folge die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun, da die Rettung des Patienten aus der engen Dachbodenluke sonst unmöglich gewesen wäre.

Auf einem „Spineboard“ (spezielles Rettungsbrett) wurde der Patient schonend gelagert und schließlich in Teamwork aus Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei aus dem Dachboden gerettet.

Er wurde zur weiteren Behandlung mit der Rettung ins Krankenhaus gerbracht. Für Einsatzleiter Hauptbrandmeister Florian Kollmann ist klar, dass „der Patient seinen aufmerksamen Nachbarn diese schnelle Rettung zu verdanken hat, sie haben absolut richtig reagiert. Durch das tolle Teamwork der Einsatzkräfte konnte er rasch aus der misslichen Lage gerettet werden.“


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