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TRAUN. Im Rahmen des Festival Flamenco stellt der Linzer Künstler Matthias Claudius Aigner in der Galerie der Stadt Traun Bilder und Skulpturen aus. Die Werke von „La Vida y la Muerte“ (Das Leben und der Tod) sind unter anderem beim ersten Flamenco Festival 2018 entstanden. Die Vernissage findet am Mittwoch, 12. Juni, um 19 Uhr in der Galerie der Stadt Traun statt.

Matthias Claudius Aigner malte dieses Werk beim Abschlusskonzert des Festival Flamenco 2018. Foto: Werner Redl

Die Begrüßung spricht Kulturreferent Sascha Lindenmayr. Bei der Vernissage eröffnet Bürgermeister Rudolf Scharinger auch offiziell das Festival. Antonis und Alexander Vounelakus spielen Flamenco-Musik. Der Eintritt ist frei.

Inspirationsquelle Flamenco

Eindrücke und Impulse von den heißen Rhytmen des Flamenco holte sich der renommierte Linzer Künstler Matthias Claudius Aigner beim Trauner „Festival Flamenco“ im Vorjahr sowie direkt in der Flamencoszene in Spanien. Seither hat ihn die Thematik des Flamencos das ganze Jahr über intensiv begleitet.

Die daraus entstanden Werke zeigt der freischaffende Bildhauer, Maler und Zeichner in seiner vielseitigen Ausstellung in der Galerie der Stadt Traun, welche im Rahmen des diesjährigen „Festival Flamenco“, in Kooperation mit der Kulturpark Traun GmbH, stattfindet.

Skulptur ist Highlight

Ein ganz besonderes Exponat dieser Ausstellung ist die äußerst aufwendig entstandene und ausdrucksstarke Skulptur „Ruach“ aus Lindenholz. Ergänzt wird die Werkschau mit Bildern, die großteils direkt in den spanischen Tanzlokalen und Bars in Jerez de la Frontera entstanden sind und die ursprüngliche Kraft Spaniens versprühen.

Vernissage am Mittwoch, 12. Juni, 19 Uhr

Galerie der Stadt Traun, Hauptplatz 1

Ausstellungsdauer: bis 30. Juni  2019

Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 22 Uhr


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