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LINZ-LAND. Seit 1. Juli ist der Freistädter Ulrich Eder (27) Geschäftsführer der ÖVP Linz-Land. Tips bat den Jungpolitiker zum Interview.

Tips: Wie geht es Ihnen in Ihrer neuen Funktion als Bezirksgeschäftsführer?

Ulrich Eder: Sehr gut, ich habe ja zum Glück von meinem Vorgänger Franz Ebner (jetzt Landesgeschäftsführer des oö. Seniorenbundes, Anm. d. Red.) eine gute Übergabe bekommen. Ich habe mir bereits einen guten Einblick in die 22 Gemeinden im Bezirk Linz-Land verschafft und stehe eng in Kontakt mit den VP-Fraktionen.

Tips: Woher kommt Ihr Interesse für Politik?

Eder: Ich war eigentlich schon immer politisch interessiert. Im Vorjahr habe ich den Landtags- und Gemeinderatswahlkampf im Bezirk Freistadt geleitet und war danach als Organisationsreferent in der Landesparteileitung der OÖVP tätig. Hier war ich das Bindeglied zwischen der Landespartei und den Bezirksparteien, von daher kenne ich auch beide Seiten. In meiner Heimatgemeinde Freistadt bin ich noch immer als Gemeinderat und stellvertretender Fraktionsobmann der ÖVP auch kommunalpolitisch aktiv.

Tips: Was haben Sie künftig für den Bezirk Linz-Land geplant?

Eder: In erster Linie sehe ich mich ja als internen Servicedienstleister für die Gemeindeparteien, da bin ich Anlaufstelle für organisatorische oder strukturelle Fragen. Ab Herbst werde ich deshalb auch verstärkt in den Gemeinden unterwegs sein, um die VP-Gemeindefunktionäre besser kennen zu lernen und miteinander zu vernetzen.

Tips: Gibt es für Sie persönlich ein Thema, das Sie mehr unterstützen möchten?

Eder: Großes Anliegen ist zum einen das Thema Sicherheit. Zum anderen aber bestimmt auch das Thema Ehrenamt. Ohne ehrenamtliche Tätigkeit kann eine Gesellschaft meiner Meinung nach nicht funktionieren. Dazu zählen natürlich nicht nur Politfunktionäre, sondern vor allem die Vereine.


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