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ULRICHSBERG. Zu einer langwierigen Angelegenheit hat sich der Neubau des Feuerwehr-Hauses für die FF Ulrichsberg entwickelt. Bei der Jahresversammlung stellte Bürgermeister Wilfried Kellermann jetzt den Baubeginn in zwei Jahren in Aussicht.

Bei der Jahresversammlung wurden Michael Hable, Christoph Strasser, Johannes Greiner und Thomas Fischer (vorne, v.l.) sowie Gerhard Urmann (hinten Mitte) befördert.

Jetzt muss noch die Standort-Frage geklärt  werden. Eine Zusammenlegung der Wehren Ulrichsberg und Ödenkirchen bzw. ein zentrales Gebäude wird es nicht geben.

Kommandant Martin Grininger freut sich über die Zusagen von Gemeinde und Land und sicherte die volle Unterstützung seitens der Kameraden zu. „Gute Ausrüstung und Unterbringung sind ein Grundstein für effektive Einsätze“, betonte er. Im vergangenen Jahr galt es acht Brände und neun technische Einsätze zu meistern. Außerdem richteten die Kameraden das Jugendlager im Ulrichsberger Sportzentrum aus.


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