Wirtschaftsbund Unterweißenbach: Andreas Pointner bleibt Obmann
UNTERWEISSENBACH. Beim Gemeindetag der Wirtschaftsbundortsgruppe Unterweißenbach wurde Steuerberater Andreas Pointner einstimmig als Obmann bestätigt. Bezirksobfrau Gabriele Lackner-Strauss, Bürgermeister Johannes Hinterreither-Kern und Bezirksgeschäftsführer Gerhard Mark gratulierten zur engagierten Arbeit.

Gabriele Lackner-Strauss dankte dem engagierten WB-Team aus Unterweißenbach für die Arbeit und freute sich über die tolle Entwicklung und den Aufschwung, den Unterweißenbach in den vergangenen Jahren in allen Bereichen erfahren konnte.Pointner wird in der kommenden Funktionsperiode von folgendem Team unterstützt werden:
- Gerhard Wiesinger als Obmannstellvertreter
- Eva Haneder als Schriftführerin
- Norbert Gillinger als Finanzreferent
- Ehrenobmann Gottfried Grosser als Beirat
- Felix Haider junior als BeiratMichael Wiesinger als Beirat
- Bürgermeister Johannes Hinterreither-Kern als Finanzprüfer
- Ingrid Wiesinger-Griesbauer als Finanzprüferin
Diskussion mit Bezirksspitzenkandidatin Johanna Jachs
Pointner freute sich, dass die Bezirksspitzenkandidatin für die Nationalratswahl Johanna Jachs nicht nur über ihre Ziele für die Nationalratswahl informierte, sondern auch im persönlichen Gespräch Rede und Antwort zu den verschiedensten Thematiken gab. „Der Bezirk Freistadt zählt zu den Bezirken mit höchster Lebensqualität und profitiert von innovativen Betrieben und guten Verkehrsanbindungen,“ sagt Jachs.
Sie forderte mehr Chancengerechtigkeit sowohl für den ländlichen Raum als auch für zukünftige Generationen – Stichworte Schuldenbremse und zukunftsfittes Österreich. Jachs weiter: „Wer in unserer Gesellschaft Hilfe braucht, muss Hilfe bekommen. Aber es muss auch klar sein, wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss mehr bekommen als jemand, der noch keinen Beitrag geleistet hat.“ Ein wesentliches Anliegen ist ihr auch die Sicherstellung der Pflege sowie der Ausbau der Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen.
„Ländlichen Raum stärken“
„Der ländliche Raum ist für uns Heimat und Identität, damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es zielgerichtete Maßnahmen, die Standortnachteile ausgleichen, der Abwanderung entgegenwirken und für mehr Chancengerechtigkeit am Land sorgen. Wir brauchen eine leistungsfähige Infrastruktur, die die Qualität der Lebensverhältnisse in der Stadt und am Land gleichermaßen sicherstellt,“ so Johanna Jachs weiter. Jachs wies auch darauf hin, dass sie nur über ein Vorzugsstimmenmandat Chancen auf einen Einzug ins Parlament hat und dass sie daher einen Vorzugsstimmenwahlkampf führt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden