Übung zeigte: Feuerwehren sind im Bezirk für Ernstfall vorbereitet
OTTENSHEIM/WALDING. Vier Tage lang nutzten Atemschutzträger (AS) und die Feuerwehr Ersthelfer vom Feuerwehr Medizinischen Dienst (FMD) die Chance, in einem landwirtschaftlichen Objekt zu üben.

Der Atemschutztrupp hatte unter anderem die Aufgabe, die Ausbreitung des Brandes am Dachboden zu verhindern. Auf dem Weg zum Brandherd fand man eine leblose Person. Diese wurde anschließend aus dem Gefahrenbereich gerettet und dem FMD Trupp übergeben. Es wurde sofort mit der Reanimation begonnen. Gleichzeitig wurde der Rettungsdienst zur weiteren Unterstützung gerufen. Währenddessen konnte der AS Trupp den Dachboden erfolgreich schützen, aber es musste ein alternativer Rückweg gesucht werden. Der FMD Trupp hatte nun die Aufgabe, eine die Kellerstiege hinabgestürzte Person zu versorgen und gemeinsam mit dem Rettungsdienst für den Abtransport vorzubereiten. Bei der nächsten Station für den Atemschutztrupp ging man in ein komplett verrauchtes Gebäude vor. Darin befanden sich zwei Gefahrgutbehältnisse.
HervorragenderAusbildungsstand
Die Aufgabe bestand darin, die Gefahrnummer durchzugeben und ein Aufgabenblatt abzuarbeiten. Neben Abschnitts-Feuerwehrkommandant Kurt Reiter konnten sich auch Abschnitts-Feuerwehrkommandant von Leonfelden Karlheinz Pillinger, Bezirks-Feuerwehrkommandant Johannes Enzenhofer und Sicherheitslandesrat Wolfgang Klinger von dem hervorragenden Ausbildungsstand und der eingespielten Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst überzeugen.


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