Im Herbst lautet das Motto - runter vom Gas im Nebel
OBERÖSTERREICH. Feuchtigkeit und tiefe Temperaturen – insbesondere in gewässernahen Regionen ist dieser Tage vermehrt mit Nebel zu rechnen, warnt Thomas Harruk, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Oberösterreich und rät daher zur Vorsicht:

„Sobald man in eine Nebelbank kommt, heißt es runter vom Gas und auf Sicht fahren.“ Durch die Feuchtigkeit auf der Straße, gerade in Kombination mit Herbstlaub, verlängert sich der Bremsweg und Entfernungen werden falsch eingeschätzt. An Herbsttagen fällt der Sonnenuntergang zumeist genau auf die Berufsverkehrszeiten.
Besondere Vorsicht ist gefragt
Die zu dieser Tageszeit tief stehende Sonne blendet Verkehrsteilnehmer. Wenn Sonnenblendung dann noch von feuchten, reflektierenden Straßenverhältnissen, wie man sie beispielsweise nach Nebelperioden vorfindet, verstärkt wird, ist besondere Vorsicht geboten. „Wer für eine Sekunde von der Sonne geblendet wird, legt bei Tempo 50 bereits 14 Meter 'blind“ zurück, auf der Autobahn bedeutet das bei Tempo 130 sogar 36 Meter“, warnt Thomas Harruk.


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