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GALLNEUKIRCHEN. Mit einem „Klima-Dialog“ ist die Stadtgemeinde Gallneukirchen am 19. September in ihren Prozess „Klima. Zukunft. Gallneukirchen“ gestartet.

 (Foto: Stadtgemeinde Gallneukirchen)
(Foto: Stadtgemeinde Gallneukirchen)

Trotz der aktuellen Situation folgten zirka 80 Personen der Einladung der Stadtgemeinde in die Gusenhalle, wo der Klimadialog abgehalten wurde. Eine sichere Durchführung dieser konnte durch die Einhaltung aller Corona-Sicherheitsbestimmungen gewährleistet werden.

Gäste wurden eingebunden

Durch den Abend führten die Moderatoren Peter Jungmeier und Alexander Hader. Zunächst wurde mit dem Vortrag des Obmannes des Energiebezirks Freistadt, Alfred Klepatsch, ein fachlicher Input geleistet. Dieser betonte: „Auch beim Klimaschutz gilt: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Danach folgte die Einlage des Kabarettisten Günter Lainer, ehe bei der Dialogrunde die Gallneukirchner ihre Statements zu verschiedenen klimarelevanten Themen abgeben konnten. Gebäudetechniker Niko Pömer sprach etwa das Thema Heizen an: „Technisch gesehen ist es kein Problem, klimaneutral zu heizen, aber wichtig ist vor allem die Energieeffizienz“. Unternehmerin Nadja Kletzmair unterstrich hingegen, dass regionale Beschaffung gelebter Klimaschutz sei. Einen weiteren Schwerpunkt bildete dann besonders jener Teil, bei dem die Besucher eingebunden wurden. In Form eines „World-Cafés“ hatten sie die Möglichkeit, Vorstellungen, Ideen und Visionen für eine positive Entwicklung einzubringen.

Klimastrategie

Noch bis Mitte des nächsten Jahres wird der Agenda 21-Bürgerbeteiligungsprozess in Galli dauern. „Im Rahmen unseres Prozesses laden wir alle ein, sich fürs Klima stark zu machen“, bat Kernteamleiter Bernhard Berger nochmals um eine aktive Beteiligung am Prozess. Für Jugendliche gibt es dazu etwa den Jugendrat. Dieser findet am Freitag, 9. Oktober, von 14 bis 18 Uhr in der LMS Gallneukirchen statt. Mehr Infos gibt es bei Sarah Bergsmann unter 07235/63155-133 oder per Mail unter s.bergsmann@gallneukirchen.ooe.gv.at.


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