Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KIRCHSCHLAG BEI LINZ/BEZIRK. Auch beim Roten Kreuz im Bezirk dreht sich am 30. Juli alles um die Freundschaft. Denn wer sich freiwillig engagiert, findet Sinn und Spaß im Leben, sammelt wertvolle Erfahrungen und lernt Freunde fürs Leben kennen. Das können auch Michael Schoißengeyr und Benjamin Gangl bestätigen, die sich bei ihrem gemeinsamen Engagement im Rettungsdienst in Kirchschlag kennengelernt und angefreundet haben.

Benjamin Gangl und Michael Schoißengeyr (Foto: RK UU/Silke Pachinger)
Benjamin Gangl und Michael Schoißengeyr (Foto: RK UU/Silke Pachinger)

Vor allem nach Benjamins Ausbildung im Jahr 2018 sowie in seiner Zivildienst-Zeit hätten die beiden viele Dienste miteinander gemacht. „Michi war mein Vorbild. Er ist genau, absolut kompetent und sich der Verantwortung bewusst“, blickt Benjamin zurück. Auch abseits ihrer Rettungsdienste verbringen die beiden gerne Zeit auf der Dienststelle in Kirchschlag, gelten als fixe Teilnehmer bei Einsatzübungen und helfen mit, wo sie gebraucht werden.

Für Michael, der seit 2016 dabei ist, stellt die Tätigkeit als Rettungssanitäter einen Ausgleich zu seiner Arbeit als Mechatroniker dar. Für Benjamin hingegen sei es eine tolle Ergänzung zu seiner Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger.

Verwandtschaft entdeckt

Dabei sind die beiden aber nicht bloß Freunde: Bei einem ihrer Dienste haben sie entdeckt, dass sie sogar verwandt sind – ihre Großeltern sind Geschwister. Eine Ähnlichkeit sei ebenfalls nicht zu leugnen. Diese gehe sogar so weit, dass sie von manchen Patienten verwechselt werden und so für Verwirrung sorgen. Sogar auf der Dienststelle sei ihnen das schon passiert. „Auch meine Oma hat uns einmal auf den ersten Blick verwechselt“, schildert Michi lachend.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden