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HAIBACH IM MÜHLKREIS. Im Zuge der Jahreshauptversammlung der Brauchtumsgruppe legte Obfrau Hedwig Klammerberger ihr Amt zurück. Als Nachfolger wurde Rudi Weißenböck gewählt.

Hedwig Klammerberger und ihr Nachfolger Rudi Weißenböck. (Foto: J. Reingruber)
Hedwig Klammerberger und ihr Nachfolger Rudi Weißenböck. (Foto: J. Reingruber)

„Es war sehr schön und es hat mich sehr gefreut“ - so lautete das abschließende Resümee der scheidenden Obfrau der Brauchtumsgruppe Haibach, Hedwig Klammerberger, bei der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung. Sie legte dabei ihre Funktion nach 21 Jahren bei der im Jahr 2000 gegründeten Gruppe zurück. Teil dieser sind übrigens Mitglieder aus insgesamt fünf Gemeinden.

Erhalten, Pflegen und Fördern von Volkskultur

Ziel der Gruppe war in den vergangenen Jahren neben der Erhaltung, Pflege und Förderung der Volkskultur auch das Erlernen der vielen österreichischen Volkstänze. Tanzlehrer Rudi Weißenböck hatte dabei großen Anteil am großen Repertoire der erlernten Tänze. Aber auch die Pflege von losen Partnerschaften mit anderen Volkskulturen wurde nicht vernachlässigt. Aber auch die Krise hat sich auf die Gruppe ausgewirkt: „Ja Corona hat auch die Aktivitäten der Gruppe wesentlich eingeschränkt. Vor allem Tanzen und Singen war stark eingeschränkt, wenn überhaupt möglich. Wir werden künftig mit unserem Programm kürzer treten“, so der einstimmig gewählte neue Obmann Rudi Weißenböck. Der neue Obmann wolle aber trotz der Krise vor allem auf die Gemeinschaft der Mitglieder im Verein großen Wert legen.

 


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