Fellnasen bewiesen ihr Können bei der Landesübung der Österreichischen Rettungshundebrigade in Alberndorf
ALBERNDORF. Die erste von zwei jährlichen Landesübungen der Rettungshundebrigade Landesgruppe OÖ fand in Alberndorf statt. Insgesamt nahmen 65 Hundeführer und Helfer an dieser wichtigen Veranstaltung teil. Die Übung zeichnete sich durch eine intensive und lehrreiche Atmosphäre aus, die den Teilnehmern sowohl körperlich als auch geistig viel abverlangte.

Die Übungsleitung hatte mehrere Stationen eingerichtet, darunter Flächensuche, Wegrandsuche, Verbellarbeit sowie die Nutzung von GPS-Geräten, um die Fähigkeiten der Hunde und ihrer Hundeführer sowie Helfer umfassend zu schulen.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der Orientierungsmarsch, bei dem vier Gruppen mit Hilfe von GPS und Karten eigenständig in das vorgesehene Suchgebiet navigieren mussten. Dort erwarteten sie eine sechs Kilometer lange Wegrandsuche und eine 25 Quadratmeter große Flächensuche. Die Gesamtstrecke des Orientierungsmarschs belief sich auf zwölf Kilometer. Diese Übung bot sowohl den einsatzbereiten Hunden als auch den jungen Hunden in der Ausbildungsphase eine hervorragende Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter realistischen Bedingungen zu demonstrieren und weiterzuentwickeln.
Das Treffen der zehn Staffeln aus ganz Oberösterreich war eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und Ausbildungsmethoden. Diese Zusammenkunft hat nicht nur das Wissen und die Fähigkeiten der Teilnehmer bereichert, sondern auch ihre Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung gestärkt.


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