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FELDKIRCHEN. Seit vielen Jahren pflegen einige Mitglieder des Kameradschaftsbundes das unter Denkmalschutz stehende Kriegerdenkmal beim freistehenden Kirchturm in der Marktgemeinde Feldkirchen a.d.D. und gestalten dreimal jährlich den Platz um das Denkmal mit wunderschönen Pflanzen.

 (Foto: Erich Wurzinger)
(Foto: Erich Wurzinger)

Am 10. Mai 1964 wurde die Gedenkstätte eingeweiht. Die in einen rechten Winkel gestellten Granitquader zeigen an der Außenseite die beschriebenen Inschriften und Darstellungen. An der Innenseite befinden sich die Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges (99 Gemeindebürger) und des 2. Weltkrieges (189 Gemeindebürger); daneben steht eine Pieta auf einer 3,8 Meter hohen Rundsäule.

Das Kriegerdenkmal erinnert an die im Krieg ums Leben gekommenen Soldaten und dient als Gedenk- und Andachtsstätte: Zum jährlich mehrmaligen Totengedenken und, wenn Mitglieder des Kameradschaftsbundes versterben, wird eine schwarze Fahne gehisst.

„Ein besonderer Dank gebührt Erich Wurzinger sowie Johanna und Josef Jonach für die zahlreichen ehrenamtlichen Stunden, die sie in die Pflege rund um das Kriegerdenkmal investieren“, freut sich Bürgermeister David Allerstorfer über das wunderschön gestaltete Denkmal.


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