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PUCHENAU. Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder konnte nun auch die Gemeinde Puchenau im weit über 100 Gemeinden zählenden OÖ Netzwerk der Bienenfreundlichen Gemeinden begrüßen.

Vertreter aus Puchenau mit Landesrat Stefan Kaineder (r.) (Foto: Land OÖ/Tina Gerstmair)
Vertreter aus Puchenau mit Landesrat Stefan Kaineder (r.) (Foto: Land OÖ/Tina Gerstmair)

„Wenn Boden und Bienen bei der Gemeindeentwicklung mitgedacht werden, werden Lebensbedingungen erhalten bzw. geschaffen. Denn Böden und Bienen bedeuten Leben! Bienenfreundliche Gemeinden sind Vorbilder im Einsatz für mehr Vielfalt und das möchten wir als Umweltressort auch unterstützen. Mit der Gemeinde Puchenau haben wir eine weitere Bienenfreundliche Gemeinde, die sich besonders für den Schutz und Erhalt der Bienen und Insekten einsetzt. Denn unsere Bienenfreundlichen Gemeinden sind Vorbilder im Einsatz für mehr Vielfalt und beweisen, dass es auch ohne Umweltgifte geht – sie übernehmen Verantwortung. Ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Erhalt unserer Lebensgrundlagen auch für die nächsten Generationen“, ist Landesrat Kaineder überzeugt.

Gemeinden können viel zum Bienen- und Bodenschutz beitragen: Bienenfreundliche Gemeinden verzichten auf Pestizide auf öffentlichen Grünflächen, bepflanzen diese bienenfreundlich und laden die Bevölkerung ein, auch ihre Hausgärten in kleine Oasen für Insekten zu verwandeln.

Den eigenen Garten zur Bienen-Oase machen

Im Juni stehen die meisten Gärten und Balkonkisterl in Vollblüte und ein stetiges Summen zeigt, dass die fleißigen Bienen unermüdlich auf Nahrungssuche sind. Jetzt ist eine gute Zeit, um mit wachem Blick durch den Garten zu gehen und zu schauen, wo man ihn noch bienenfreundlicher gestalten kann. Auch am Balkon kann die ein oder andere Unterstützung für die Bienen ergänzt werden. Eine kurze Checkliste gibt Orientierung, was aus Bienensicht toll ist.

Alle Infos gibt es unter https://www.bienenfreundlich.at/


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