Sichere Radverbindung zwischen Linz und Engerwitzdorf rückt näher
ENGERWITZDORF/LINZ. Der geplante Radweg von Engerwitzdorf nach Linz, entlang der B125, soll eine durchgehende Verbindung für den Alltags- und Freizeitverkehr schaffen.

Ein wichtiger Schritt für eine sichere Radverbindung zwischen Linz und Engerwitzdorf ist gesetzt: In seiner jüngsten Sitzung hat der Engerwitzdorfer Gemeinderat die Planung des Radwegs von der Linzer Stadtgrenze bis nach Mittertreffling, Gemeinde Engerwitzdorf, einstimmig beschlossen. Dieses Teilstück soll als erste Etappe geplant werden.
„Die erste Etappe einer Radverbindung von Linz bis nach Engerwitzdorf soll zunächst bis Mittertreffling führen. Nach vielen Jahren der Diskussion kommen wir nun einen entscheidenden Schritt weiter. Besonders freut mich, dass der Gemeinderat die Planung einstimmig beschlossen hat. Jetzt geht es darum, eine gute und umsetzbare Lösung auszuarbeiten“, betont Bürgermeister Christoph Meisinger. Der geplante Radweg entlang der B125 soll eine durchgehende und sichere Verbindung für den Alltags- und Freizeitverkehr schaffen. Das Land Oberösterreich übernimmt 60 Prozent der Planungskosten, die Gemeinde Engerwitzdorf trägt die verbleibenden 40 Prozent.
Nächste Schritte
Im nächsten Schritt werden der genaue Verlauf, die technischen Voraussetzungen sowie die erforderlichen Grundflächen und Anschlüsse geprüft. Auf Basis dieser Ergebnisse können anschließend die weiteren Entscheidungen zur Umsetzung getroffen werden.








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