Leserbrief aus Ottenschlag: "Das Warten auf spürbaren und ausreichenden Regen geht weiter"
OTTENSCHLAG. Fred Lichtenauer aus Ottenschlag hat einen Leserbrief unter dem Titel „Wasserrückhalt“ eingeschickt.

Darin schreibt er: „Das Warten auf spürbaren und ausreichenden Regen geht weiter. Der Spätsommer schickte uns weiterhin Sonnenschein und die Trockenheit verstärkt sich in vielen Bereichen. So sind zum Beispiel viele Hausbrunnen trocken und der Grundwasserspiegel ist auf einem alarmierenden niedrigen Tiefstand.
Auch für die Landwirtschaft sind die Wasserprobleme sehr deutlich spür und erkennbar.
Ja, es ist Feuer am Dach, aber von den verantwortlichen Personen, von der Gemeindeebene aufwärts habe ich bisher nicht gehört, dass man sich die Wasserentnahmen von den seinerzeit trockengelegten Flächen einmal genauer anschaut. Auf Grund mir bekannter Unterlagen aus meiner Gemeinde kann ich voraussagen, dass diese Zahlen schockierend sind und dass auch wahrscheinlich in vielen anderen Gemeinden.
Wie am Foto ersichtlich ist, wird von den ehemaligen Feuchtgebieten und Mooren auch in Zeiten einer historischen Trockenheit noch immer Wasser abgegeben.
Jeder der sich seiner Verantwortung bewusst ist und Vernunft, Weitblick und Hausverstand besitzt, müsste eigentlich wissen was jetzt zu tun ist.“








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