Bewusstlose Person, gestürztes Kind und Terror-Amok-Geisellage beim Sanitätshilfebewerb in Walding
WALDING. Eine bewusstlose Person in der Donau, die vor der Versorgung mithilfe der Feuerwehr Walding gerettet werden musste, der Sturz eines Kindes aus großer Höhe, eine Terror-Amok-Geisellage – das waren drei der herausfordernden Notfallszenarien des Sanitätshilfebewerbs „bikEmergency 2024“, der in Walding stattgefunden hat. Die Strecke zwischen den Stationen musste dabei mit den Fahrrädern zurückgelegt werden.

Durch das Feedback konnten die sieben Dreier-Teams des Roten Kreuzes aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung und des Samariterbundes Feldkirchen neue Erfahrungen sammeln. Neben dem medizinischen Wissen hatten auch die Kommunikation im Team sowie die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen einen hohen Stellenwert. „Trotz des regnerischen Wetters haben sich die Teams tapfer geschlagen und konnten großartige Leistungen zeigen“, sind die beiden Organisatoren Daniel und Matthias Rechberger begeistert und bedankten sich bei allen Teilnehmenden, bei der Feuerwehr Walding, der Polizei, allen Helfern und beim Organisations- und Bewertungsteam.


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