Feldkirchen greift Menschen in akuter Not unter die Hände
FELKDIRCHEN. In Feldkirchen möchte man etwas gegen die finanzielle Belastung der Menschen machen. Und FPÖ und SPÖ sparen auch nicht mit Kritik.

„Die Bundesregierung kündigt Milliarden an Unterstützungsgeldern für die Bevölkerung an, angekommen ist davon bisher so gut wie nichts!“ so Bundesrat Günter Pröller (FPÖ), der erklärt: „Die Inflation bewegt sich Richtung zehn Prozent, die Mieten explodieren, bei der Steigerung der Energiekosten spricht man von einer Verdoppelung bis zu einer Verdreifachung, die Kosten für die Fahrt zum Arbeitsplatz haben sich wegen der massiv gestiegenen Spritkosten ebenfalls verdoppelt.“
5.000 Euro für die Menschen
Bürgermeister David Allerstorfer (SPÖ) dazu: „Die Bundesregierung mit ihrer zahnlosen Politik setzt dieser Entwicklung keine wirkungsvolles und vor allem schnell bei der Bevölkerung ankommendes Hilfskonzept entgegen. „Die finanziellen Einbrüche durch die Inflation betreffen nicht nur die Menschen am unteren Rand der Gesellschaft sondern reichen bis weit in den Mittelstand hinein. Experten sprechen sogar schon von der Gefahr einer Verarmung des Mittelstandes. Aus diesem Grund beschließt der Gemeinderat konkrete, zielgerichtete Maßnahmen zur Unterstützung jener Menschen, die aufgrund der akuten Teuerungen in Not geraten. So wurde auf Antrag der FPÖ Fraktion einstimmig beschlossen, für Menschen in einer akuten Notlage einen Betrag von 5000 Euro zur Verfügung zu stellen.


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