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ALTENBERG. Die Oberösterreichische Volkspartei holt im Zuge ihrer „Sommer des Miteinanders“-Kampagne Familien, die über Generationen gemeinsame Interessen teilen, vor den Vorhang. Dazu gehört auch die Familie Stoiber aus Altenberg.

Die Ehrung der Familie Stoiber am "OÖ-Familienbankerl" der ÖVP in Altenberg. (Foto: Hamedinger)
Die Ehrung der Familie Stoiber am "OÖ-Familienbankerl" der ÖVP in Altenberg. (Foto: Hamedinger)

Der Sommer steht für die Oberösterreichische Volkspartei heuer ganz im Zeichen von Familien. Aus diesem Grund holt die OÖVP jene Familien vor den Vorhang, die über mehrere Generationen gemeinsame Interessen teilen. Für ihre Leistungen erhalten die Familien von der OÖVP eine Ehrung in Form eines kleinen Geschenkkorbs mit regionalen Köstlichkeiten und die Oberösterreich-Ausgabe des Familienspiels „DKT“. Die Fassbinderei Stoiber ist etwa ein Familienunternehmen mit langer Tradition und besteht seit 1902. Alois Stoiber führt derzeit den Betrieb, der seit Beginn an immer vom Vater an den Sohn übergeben wurde. Seine Frau Alexandra unterstützt ihn bei der Büroarbeit und anderen organisatorischen Aufgaben rund um die Binderei. Von Fässern über Saunatauchbecken bis hin zu Gartenmöbeln und Eisstöcken kann man in Altenberg verschiedenste, fast ausschließlich in Handarbeit entstandene Produkte erwerben. Fässer können in allen möglichen Größen, vom kleinen Geschenkfass mit zwei Litern bis zu großen Mostfässern mit 300 Litern, bestellt werden. „Wir können nicht genug wertschätzen, was in den Familien jeden Tag geleistet wird. Was wir in der Familie lernen, prägt uns das ganze Leben lang und hält unser Land zusammen. Deswegen wollen wir heuer diese Leistungen innerhalb der Familien besonders hervorheben“, erklärt OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger.

Die schönsten Plätze

Im Zuge der Ehrung wurde in Altenberg auch ein „Oö. Familienbankerl“ aufgestellt. Hiegelsberger: „Das von Landeshauptmann Thomas Stelzer ins Leben gerufene ,Oö. Familienbankerl‘ kann von den Gemeindeparteien erworben und an den schönsten Plätzen in der jeweiligen Gemeinde aufgestellt werden.“


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