Umsetzung der Gebührenbremse erfolgt in Gallneukirchen über die Abfallgebühren
GALLNEUKIRCHEN. Der Stadtgemeinde Gallneukirchen wurden - wie auch den anderen österreichischen Gemeinden - einmalig zweckgebundene Mittel des Bundes zur Verringerung von Gebühren (Gebührenbremse) in Höhe von 111.182 Euro zugewiesen.

Die Gemeinden können dabei selbst entscheiden, in welcher Form das Geld den Bürgern zugutekommt: „Um für eine gerechte Verteilung zu sorgen, die auch Mieter berücksichtigt, wurde im Gemeinderat beschlossen, dies über die Abfallgebühren zu regeln. Eine entsprechende Verringerung dieser Gebühren wird spätestens bei den jeweiligen Jahresabrechnungen aufscheinen. So kann gewährleistet werden, dass diese Gelder auch gerecht bei allen Familien ankommen und so eine Unterstützung im Zuge der allgemeinen Kostensteigerungen gewährleistet ist“, berichtet Regina Penninger, Vize-Bürgermeisterin (SP) von Gallneukirchen.


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