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3,25 Millionen Euro für Wege in Urfahr-Umgebung und Rohrbach

Mag. Jacky Stitz, 30.01.2026 09:29

BEZIRK. Das Land Oberösterreich stellt in diesem Jahr zusätzliche Mittel für die Instandhaltung des ländlichen Wegenetzes bereit – auch die Bezirke Urfahr-Umgebung und Rohrbach profitieren davon. Ziel ist es, die Sicherheit und Befahrbarkeit der Wege langfristig zu sichern.

Die Straßen der Bezirke Urfahr-Umgebung und Rohrbach sollen von den Investitionen des Landes Oberösterreich profitieren. (Foto: privat)

Das Infrastrukturressort des Landes Oberösterreich investiert im Jahr 2026 gezielt in das Wegenetz im ländlichen Raum. Für den Wegeerhaltungsverband Oberes Mühlviertel stehen dabei insgesamt 3,25 Millionen Euro zur Verfügung.

Lebensader für die Region

Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) dazu: „Ein gut ausgebautes und gepflegtes Güterwegenetz ist die Lebensader für unsere Regionen. Es sichert nicht nur die Zufahrt zu landwirtschaftlichen Betrieben und Wohnhäusern, sondern ist auch die Basis für eine funktionierende Infrastruktur im ländlichen Raum.“

Mobilität als wirtschaftliche Stärke

Auch der FPÖ-Bezirksparteiobmann von Urfahr-Umgebung, Günter Pröller aus Feldkirchen, unterstreicht die Bedeutung der Investitionen. Die Mobilität im ländlichen Raum sei eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität und wirtschaftliche Stärke. Positiv bewertet er, dass das Wegenetz auch 2026 in hoher Qualität erhalten bleibt und die regionalen Wegeerhaltungsverbände gezielt unterstützt werden.

Mittelvergabe

Landesweit stellt das Ressort von Landesrat Steinkellner insgesamt etwa 18,03 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittelvergabe erfolgt trotz der aktuellen zehnprozentigen Kreditsperre und setzt auf eine vorausschauende Budgetplanung. Ergänzt wird die Finanzierung durch Beiträge der Gemeinden in Höhe von rund 17,32 Millionen Euro.

„Durch die enge Zusammenarbeit stellen wir sicher, dass die Mittel dort ankommen, wo sie gebraucht werden – direkt vor der Haustür der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher“, so Steinkellner.


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