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FELDKIRCHEN. Im Juli stieg der durchschnittliche Tagesverbrauch in Feldkirchen an der Donau auf 633 Kubikmeter. Die Versorgung bleibt dennoch stabil - und zwar langfristig, wie die Marktgemeinde via Pressemitteilung informiert.

Grundwasserstände in Feldkirchen an der Donau sind stabil. (Foto: Symbolbild: kieferpix-stock.adobe.com)

Auch in den Sommermonaten, wenn der Wasserverbrauch deutlich ansteigt, ist die Trinkwasserversorgung in der Marktgemeinde Feldkirchen nachhaltig gesichert. Während in den Wintermonaten durchschnittlich rund 510 Kubikmeter Trinkwasser pro Tag aus den beiden Gemeindebrunnen bezogen werden, lag der durchschnittliche Tagesverbrauch im Juli bereits bei 633 Kubikmetern. Das entspricht einer Steigerung von rund 25 Prozent. Im Bereich Lacken werden zusätzlich täglich rund 100 Kubikmeter Trinkwasser vom Fernwasserverband bezogen.

Mehrere Hochbehälter

Für eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung stehen mehrere Hochbehälter in Bergheim, Freudenstein und Lacken mit einem gesamten Speichervolumen von 1.650 Kubikmetern zur Verfügung. Sie gewährleisten ausreichende Reserven, um die Bevölkerung jederzeit sicher mit Trinkwasser zu versorgen.

Erfreulich ist, dass die Grundwasserstände im Bereich der beiden Gemeindebrunnen seit Jahren weitgehend stabil sind. Trotz der zuletzt oft geringen Niederschläge wurden bisher nur geringe Veränderungen festgestellt.

Investitionen machen sich bezahlt

Die Marktgemeinde Feldkirchen an der Donau ist daher auch künftig in einer guten Position, die Bevölkerung zuverlässig und ausreichend mit hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Grundlage dafür sind nicht nur die großen vorhandenen Grundwasservorkommen, sondern auch zahlreiche Investitionen in die Versorgungssicherheit. Dazu zählen unter anderem die Errichtung eines zusätzlichen Gemeindebrunnens, der Bau eines modernen Hochbehälters, die Verstärkung wichtiger Versorgungsleitungen sowie die Ausweisung von Schutzgebieten zum Schutz der Trinkwasserressourcen.

„Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage. Es ist unsere Verantwortung, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit auch kommende Generationen auf eine sichere und hochwertige Trinkwasserversorgung vertrauen können. Die Investitionen der vergangenen Jahre zahlen sich aus und geben uns die Gewissheit, dass Feldkirchen an der Donau auch bei steigenden Verbräuchen und längeren Trockenphasen bestens aufgestellt ist“, erklärt Bürgermeister David Allerstorfer (SP).


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