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WIEN. Die dringend nötige Restaurierung des Parlamentsgebäudes startet im Sommer dieses Jahres und wird in voraussichtlich drei Jahren abgeschlossen sein. Während dieser Zeit übersiedeln die Abgeordneten in zwei Holzpavillons auf dem Heldenplatz und einem weiteren hinter der Österreichischen Nationalbibliothek. Diese werden mit Beteiligung von Schrenk Holztreppen & Türen und Böhm-Fenster errichtet.

  1 / 2   V.l.: Stefan Schrenk, Geschäftsführer von Schrenk Holztreppen und Türen, Werner Groiß und Michael Dorfmeister, Prokurist von Böhm-Fenster

Wie weit fortgeschritten die Arbeiten für die Ausweichquartiere bereits sind, davon konnte sich der Waldviertler Nationalratsabgeordnete Werner Groiß (ÖVP) unlängst selbst überzeugen. Er hat seine künftige Arbeitsstelle am Heldenplatz besichtigt und den Waldviertler Professionisten über die Schulter gesehen.

Bis Mai 2017 werden in drei Fertigteil-Holzhäuser Büroflächen von etwa 11.450 Quadratmeter geschaffen. Die Fenster und Türen stammen aus Heidenreichstein und Vitis – sie wurden von den Firmen Böhm und Schrenk gefertigt. Abgeordneter Groiß war beeindruckt von der Präzision der Arbeitsweise und dem raschen Baufortschritt: „Der Bauauftrag zeigt wie sehr Waldviertler Qualität und Expertise in der Bundeshauptstadt geschätzt werden. Außerdem ist es überaus erfreulich“, ergänzte Werner Groiß, „dass ein Teil der Wertschöpfung auch ins Waldviertel geholt werden konnte.“


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