Brand in Wohnhaus
NEUKIRCHEN. Aus bis jetzt ungeklärter Ursache kam es im Zubau eines Wohnhauses im Bereich des Flachdaches zu einem Brand. Dieser erstreckte sich bis an die Fassade des Wohngebäudes.

Die Feuerwehren der Gemeinde Neukirchen an der Vöckla mussten zu einem Zwischendeckenbrand nach Verwang ausrücken. Im Zubau eines Wohnhauses war im Bereich des Flachdaches ein Feuer ausgebrochen, das sich bis an die Fassade des Wohngebäudes erstreckte.
Zubringerleitungen verlegt
Beim Eintreffen der Feuerwehr ragte bereits eine etwa zwei Meter hohe Flamme aus dem Gebäude und drohte, auf den Dachstuhl überzugreifen. Aufgrund der Wasserknappheit des angrenzenden Flusses, sowie der Lage des Gebäudes und der umliegenden Löschwasserbehälter, wurde sofort Alarmstufe 2 ausgelöst.
Elf Feuerwehren im Einsatz
Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte jedoch das Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl verhindert werden. Die Dachhaut des Flachdaches und der Vollwärmeschutz der Fassade wurden von außen geöffnet und die Brandbekämpfung durch den Einsatz von sechs Atemschutz-Trupps durchgeführt.
Die betroffenen Bereiche sowie der Dachstuhl des Wohngebäudes wurden mehrmals mittels Wärmebildkamera untersucht. Zur Wasserversorgung wurden aus zwei Löschwasserbehältern Zubringerleitungen zum Brandobjekt verlegt. Insgesamt waren elf Feuerwehren im Einsatz.


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