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Waldarbeiter (46) nach Forstunfall in Innerschwand im Krankenhaus gestorben

Online Redaktion, 08.02.2024 06:15

INNERSCHWAND. Ein Waldarbeiter (46) ist nach einem Forstunfall am Hölblingkogel in Innerschwand in Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen.

Der 46-Jährige wurde von den Ästen eines talwärts rutschenden Baumes mitgerissen und schwer verletzt. (Foto: twilight_art_pictures (joerg mikus)/stock.adobe.com)

Der Mann war Teil einer vierköpfigen, sehr erfahrenen rumänischen Forstarbeiter-Partie. Die Männer arbeiteten am Mittwoch in Innerschwand am Hölblingkogel.

Der 46-Jährige war damit beschäftigt mit einer Motorsäge eine Fichte zu fällen. Er sägte dazu einen rund 15 Zentimeter tiefen Schnitt in die Talseite des Baumes um ihn talwärts stürzen zu lassen. Vermutlich aufgrund des starken Windes (40-50km/h), stürzte der Baum mit dem Wipfel bergwärts, wodurch der Baum mit der Schnittstelle in Richtung Tal abwärts rutschte. Der 46-Jährige wurde von den Ästen mitgerissen und blieb schwer verletzt am Waldboden liegen.

Kollegen riefen sofort die Rettung

Seine Kollegen erkannten sofort den Ernst der Lage, eilten ihm zur Hilfe und alarmierten Hilfe. Das Rote Kreuz Mondsee führte die Erstversorgung im 35 Grad steilen Gelände durch. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der Schwerverletzte gesichert zur Forststraße transportiert und mit dem Hubschrauber unter Reanimation in das Landeskrankenhaus Salzburg verbracht. Dort musste dort die Reanimation erfolglos abgebrochen werden und der Mann verstarb.


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