ATTNANG-PUCHHEIM. Die Galerie Schloss Puchheim startet nach dreißig erfolgreichen Jahren mit einem neuen Konzept. Unter der ehrenamtlichen Leitung von Peter Assmann werden heuer zwei Symposien stattfinden, bei denen sich Künstler zum Arbeiten direkt vor Ort in der Galerie treffen. Die hierbei entstandenen Arbeiten können im Anschluss besichtigt werden.

Zusätzlich wird es zwei weitere Ausstellungen geben: Die erste davon im Juni, wo neben den Arbeiten des Künstlers in den Galerieräumlichkeiten auch große Plakatwände im Schlosshof ausgestellt werden. Studierende der Kunstuni Linz gestalten diese. Alle Künstler, die heuer involviert sind, haben Bezug zur Region. Jede Ausstellung kann auch einmal abends im Rahmen einer Lesung besichtigt werden. Heuer lesen ausschließlich österreichische Autoren. Allesamt sind sie Mitglieder der Grazer Autorenversammlung.
„Osterzeichnung“ bildet Auftakt
Das erste Projekt ist in der Karwoche das sechstägiges Symposium mit dem Titel „Osterzeichnung“. Hier handelt es sich seit vielen Jahren um ein internationales Künstlersymposium zur zeitgenössischen Zeichnung, das vom 23. bis 28.März mit Ursula Beiler, Roberta Busato, Giuliano Guatta, Karolina Gacke, Noemi Kiss, Robert Schuster und Peter Assmann in der Galerie Schloss Puchheim stattfindet. Die Vernissage dazu erfolgt am Gründonnerstag, 28. März, um 19 Uhr in Puchheim, zu der alle Künstler recht herzlich einladen. Im Rahmen dieser Ausstellung ist auch eine Lesung am 7. Juni geplant. Marlene Gölz liest um 19 Uhr aus „Die Häutung der Stadt… und auf dem Gehweg tote Fische“.


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