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Franz Satzinger läutete mit einem Vortrag in Vöcklabruck das Maximilian-Gedenkjahr ein

Wolfgang Macherhammer, 24.01.2019 09:13

VÖCKLABRUCK. Mit Jahresbeginn startete in Vöcklabruck das Kaiser Maximilian-Jubiläumsjahr anlässlich des 500. Todestages des Monarchen. 

Vortragender Franz Satzinger beim Signieren nach seinem Vortrag in der Landesmusikschule Vöcklabruck. Foto: Stadtamt

Wie kein anderer Kaiser war dieser mit der Vöcklastadt verbunden. Ein Vortrag von „Stadthistoriker“ DDDr. Franz Satzinger läutet das Jubeljahr ein. Seine Heimatstadt und ihre Historie kennt der ehemalige Stadtamtsdirektor Franz Satzinger wie seine Westentasche – so natürlich auch die Geschichte von Vöcklabruck und Maximilian, dem „letzten Ritter“. Dementsprechend viele kamen in Erwartung eines aufschlussreichen Abends in die Landesmusikschule, die sich bis auf den allerletzten Platz mit Gästen füllte. Eine Stunde lang tauchte der Dreifachdoktor mit seiner Zuhörerschaft tief in die Geschichte Vöcklabrucks ein. Um sich das Objekt seiner Betrachtungen auch im wahrsten Wortsinn einverleiben zu können, bekam Satzinger im Anschluss eine Torte mit dem Konterfei Maximilians.

Broschüre informiert und Mittelalterfest kommt

Für alle darüber hinaus Geschichtsinteressierten hat der Tourismusverband eine Broschüre über die kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt herausgebracht, die ab sofort im Tourismusbüro erhältlich ist. Auf dem Programm des Maximilian-Gedenkjahres stehen auch noch Kaiser-Maximilian-Stadtführungen (von März bis Oktober an jedem ersten Samstag im Monat um 14.30 Uhr) sowie ein Mittelalterfest am 14. und 15. August auf dem Stadtplatz und im Park der Stadtpfarrkirche.


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