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VÖCKLABRUCK. Neue Wege in ihrem seelsorglichen Angebot beschreiten die katholische und die evangelische Pfarre in der Stadt Vöcklabruck.

Die sieben Wegstationen wurden von sieben kirchlichen Einrichtungen in Vöcklabruck gestaltet, ihre Vertreter begutachteten das Ergebnis bei einer ersten Begehung. Foto: Pfarre Vöcklabruck

Gemeinsam mit fünf weiteren kirchlichen Organisationen haben sie am Areal des Friedhofs in Schöndorf einen „Weg durch die Fastenzeit“ gestaltet. „Einerseits wollten wir aufgrund der aktuellen Einschränkungen bewusst ein zeitlich unabhängig besuchbares, spirituelles Angebot setzen, das sich im Freien befindet“, erklären Barbara Hofwimmer und Claudia Hössinger (Pastoralassistentinnen und Initiatorinnen des Weges): „Und es ist zudem eine schöne Möglichkeit aufzuzeigen, dass wir in unserer Stadt viele christliche Organisationen haben, die hier präsent sind und für ein breites Angebot sorgen.“

Rundgang mit Schautafeln

Pfarrer Markus Lang von der evangelischen Pfarre ergänzt: „Es war uns wichtig, gerade vor Ostern ein neues, möglichst niederschwelliges Angebot zu setzen. Wir merken, dass die Menschen hungrig sind nach Stärkung und Nahrung für die Seele.“

Dieser Rundgang beinhaltet sieben Schautafeln zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Die abschließende Tafel befindet sich in der Engelskapelle der Kirche Maria Schöndorf. Jede einzelne Station bietet genug Anregungen, sodass sich auch ein mehrmaliger Besuch, bei dem jeweils nur Abschnitte begangen werden, lohnt. Auf den Tafeln gibt es jeweils auch Impulse für Kinder: Bilder, Geschichten, was zum Mitnehmen, Basteltipps usw. Bei der Abschlussstation wartet eine besondere Überraschung auf die Kleinen.


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