Bronze für Österreich bei der Feuerwehrweltmeisterschaft
FRANKENBURG. Die Sportwettkampfgruppe Frankenburg am Hausruck nahm bei der Feuerwehr Weltmeisterschaft des Feuerwehrsports in Karaganda (Kasachstan) teil. Am letzten Wettkampftag erreichte die Gruppe den Durchbruch zur Weltspitze: bei der Königsdisziplin im Löschangriff (27,14 Sekunden) erreichten die Frankenburger den dritten Rang und konnten somit Bronze mit nach Hause nehmen.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Sportgruppe aus Österreich als einziges Team ohne Profisportlern und sich nur aus Freiwilligen Feuerwehrleuten zusammensetzt. Die Mitbewerbergruppen aus den anderen Staaten werden hingegen von hauptberuflichen Sportlern oder Berufsfeuerwehrleuten rekrutiert. In der Disziplin 100 Meter Hindernislauf konnte der achte Rang erreicht werden und in der Disziplin 4 x100 Meter Staffel und Hakenleitersteigen wurde der neunte Rang erreicht.
Das 17-köpfige Reiseteam bestand aus Feuerwehrsportlern aus Oberösterreich und Niederösterreich, sowie den Trainern Rudi Waldhör, Christian Huber und Thomas Mairinger. Als Dolmetscherinnen standen Natalia Waldhör und Kristina Nayden zur Verfügung, geleitet wurde die Delegation von Bundes-Bewerbsleiter Hannes Niedermayr.


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