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VÖCKLABRUCK. Die HIPI ZT GmbH mit Sitz in Vöcklabruck ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. Anlässlich des 42. Firmenjubiläums lud das Unternehmen zu einer „Ursprungsroas“ zum Ursprung der Vöckla ein.

Eine Wanderung zum Vöckla-Ursprung stand zum 42-jährigen Firmenjubiläum von HIPI am Programm.Stefan Hitzfelder (im Bild vorne) erzählte spannende Geschichten über den Fluss. (Foto: Manuel Ennser)

„Die Vöckla ist nicht nur namensgebend für die Stadt, sondern auch für einen ganzen Bezirk in Oberösterreich. Wo sie jedoch entspringt, ist vielen nicht so genau bekannt“, erklärt Stefan Hitzfelder, Geschäftsführer von HIPI. „Darum ist die Idee zu diesem Ausflug entstanden, um den Ursprung des Unternehmens mit der Erkundung des Ursprungs dieses 47 km langen Flusses zu kombinieren und den Teilnehmern einige interessante Geschichten rund um die Vöckla zu erzählen.“

Die Vöckla

Die Vöckla bildet sich aus mehreren Quellbächen am Mondseeberg im Bereich des Hochmoors Wildmoos im Gemeindegebiet von Tiefgraben. Sie fließt zuerst Richtung Norden. Auf einer Länge von rund zwei Kilometern bildet sie bei Angern und im Vöcklatal die Landesgrenze zwischen Oberösterreich und Salzburg, ansonsten verläuft sie zur Gänze im Bezirk Vöcklabruck. Bei Frankenmarkt ändert sie die Richtung nach Osten, passiert Vöcklamarkt und Timelkam. Bei Straß im Gemeindegebiet von Timelkam trifft die Vöckla schon fast auf die Ager, wo die beiden Flüsse nur rund 200 m voneinander entfernt sind. Die Vöckla durchfließt Vöcklabruck und mündet schlussendlich im Bereich der Schalchhamer Au in die Ager.

Interessante Erkundungstour

Mehr als 50 geladene Gäste schlossen sich der Erkundungstour an. Insbesondere Mitarbeiter und Bürgermeister all jener Gemeinden, die der Fluss geografisch tangiert, waren der Einladung gefolgt. Die Wanderung war gespickt mit interessanten Informationen rund um die Vöckla, es wurde über geschichtlich relevante Ereignisse, wie Hochwasser, Kraftwerksbau, Fischzucht oder Flößerei am Fluss berichtet. Wasser im Allgemeinen ist das Spezialgebiet von HIPI, von Wasserversorgung über Abwasserbeseitigung bis Abwasserreinigung, von Flussbau bis Hochwasserschutz, von Straßenplanung bis zum Instandhaltungsmanagement diverser kommunaler Infrastrukturen. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse“, sagt Hitzfelder. Zum nächsten Jubiläum werden wir uns wieder eine interessante Tour zu einem anderen Ursprung einfallen lassen.“


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