KWG startet „Regionale Projektunterstützung 2026“
SCHWANENSTADT. Der regionale Energieversorger KWG zeigt erneut starkes Engagement in und für die Region. Über die „Regionale Projektunterstützung 2026“ will das Unternehmen Vereine, soziale Initiativen, und gemeinnützige Organisationen vor den Vorhang holen.

„Das Ziel unserer Initiative ist es, Projekte zu unterstützen, die einen positiven Beitrag zu Gesundheit, Wohlergehen, Sicherheit, Bildung oder Kultur in der Region leisten“, erläutert Peter J. Zehetner, Geschäftsführer bei KWG, die Beweggründe. Alle Projekte können zunächst über ein Online-Formular eingereicht werden und werden von uns im Anschluss öffentlich zur Abstimmung gestellt.“ Die Projekte mit den meisten Stimmen werden durch die KWG mit finanzieller Unterstützung prämiert.
Zur regionalen Projektunterstützung einreichen
Einreichungen sind möglich für gemeinnützige Vereine, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Feuerwehren, Rettungsdienste, Gemeinden und weitere Organisationen mit positivem regionalem Bezug. Voraussetzung ist, dass sich der Wirkungsschwerpunkt der Organisationen in einer der 28 Gemeinden des KWG Regionalgebiets befindet und das Projekt zu den Bereichen Gesundheit, Bildung, Kultur, Sicherheit oder sozialer Zusammenhalt beiträgt.
Ablauf und Fördermodalitäten
Die Teilnahme erfolgt in drei Phasen: alle relevanten Projekte, die den Kriterien entsprechen können bis 29. April online eingereicht werden. Anschließend entscheidet die Bevölkerung über ein Online-Voting welche Projekte eine Förderung bekommen und wie hoch diese ist. Die Stimmen von KWG-Kundinnen und -Kunden werden dabei doppelt gewertet. Am 10. Juni werden die Siegerprojekte von KWG prämiert. Die Unterstützung ist gestaffelt: Die drei meistgewählten Projekte können jeweils bis zu 1.500 Euro erhalten, die Plätze vier bis sechs 1.000 Euro bzw. 500 Euro die Plätze 7-9.
„Mit unserer regionalen Projektunterstützung geben wir neuen Ideen und notwendigen Investitionen Raum und ermöglichen, dass regionales Engagement in den Vordergrund rückt“, so Peter J. Zehetner. „Gemeinsam mit der Bevölkerung entscheiden wir, welche Initiativen wir unterstützen – das stärkt die Verbundenheit in unserer Region.“


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