Halloween-Blutspende im OKH Vöcklabruck lockte 61 Menschen
VÖCKLABRUCK. Gruselkulisse und gute Stimmung für einen guten Zweck: 61 Menschen nahmen Ende Oktober an der ersten Halloween-Blutspendeaktion im Offenen Kunst- und Kulturhaus (OKH) Vöcklabruck teil. Organisiert wurde die Aktion gemeinsam mit dem Roten Kreuz.

„Blut lässt sich nicht künstlich herstellen, aber Kunst kann ein Anreiz sein, Blut spenden zu gehen“, sagte Gottfried Hirz, Präsident des OÖ. Roten Kreuzes, bei der Eröffnung. Mit kreativen Aktionen wie dieser könnten auch Menschen erreicht werden, die bisher noch nicht über eine Blutspende nachgedacht hätten. Jede Spende könne im Ernstfall Leben retten.
Das OKH-Team verwandelte das ehemalige Krankenhaus für die Aktion in eine Gruselkulisse. Für Snacks sorgte das Team der Initiative IWA, die Jugendliche beim Einstieg ins Berufsleben unterstützt. Der Vöcklabrucker Musiker und Kabarettist Thomas Malirsch unterhielt die Spendenden und das Rotkreuz-Team fünf Stunden lang mit humorvoll aufbereiteten Fragen rund um Blut und Halloween.
Erfolgreiche Premiere
Auch für das OKH war die Aktion eine Premiere. „Wenn wir etwas zum ersten Mal machen, ist es immer besonders aufregend, wie die Idee im Kopf dann tatsächlich in der Praxis funktioniert“, sagte OKH-Co-Sprecherin Jolanda de Wit. Sie bedankte sich beim Roten Kreuz sowie bei allen Spenderinnen und Spendern, die sich auf das neue Format eingelassen hatten.








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