Sozialminister Mückstein besucht die Wohnungslosenhilfe Mosaik

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v.l: Ralph Schallmeiner, Sonja Pickhardt-Kröpfel, Hans Übleis, Minister Wolfgang Mückstein, Stefan Hindinger und Ulrike Schwarz Foto: privat
v.l: Ralph Schallmeiner, Sonja Pickhardt-Kröpfel, Hans Übleis, Minister Wolfgang Mückstein, Stefan Hindinger und Ulrike Schwarz Foto: privat
Martina Ebner Martina Ebner, Tips Redaktion, 28.07.2021 08:48 Uhr

VÖCKLABRUCK. Beim Oberösterreich-Tag von Sozialminister Wolfgang Mückstein stand auch eine Besichtigung der Baustelle des künftigen Standorts der Wohnungslosenhilfe Mosaik auf der Tagesordnung.

Der Minister zeigte sich beeindruckt von den Angeboten und Leistungen – Delogierungsprävention, Notschlafstelle, Übergangswohnen des Mosaiks und betonte die Notwendigkeit von solchen Einrichtungen auch abseits der Großstädte. Durch dezentrale Angebote können Phasen der Wohnungslosigkeit kurz gehalten werden. Das ist gut für die Betroffenen und für die öffentlichen Fördergeber, merkte Mosaik-Leiter Stefan Hindinger an.

Projektpartner

Das Mosaik ist auch Projektpartner des vom Sozialministerium geförderten Projektes „Zuhause ankommen“. Dabei geht es um die Wohnbetreuung in eigenen Wohnungen („Housing first“). Ein wichtiges Element ist die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen. Ziel ist es, 45 „Housing-first“- Wohnungen und Betreuungen bis April 2022 zu verwirklichen.

Qualitative Verbesserung, nachhaltiger Bau

Der Um- und Zubau am neuen Standort Gmundner Straße 69 wird 15 Notschlafstellenplätze (bisher zehn), ein Beratungszentrum für die Delogierungsprävention sowie Verwaltungsräume beherbergen. Das Angebot an Einzelzimmern wird eine beträchtliche qualitative Verbesserung sein. „Uns war es wichtig, nicht einfach auf die grüne Wiese zu bauen, sondern ein bestehendes Objekt zu adaptieren“, betonte Sozialzentrums-Obmann Hans Übleis für den Trägerverein des Mosaiks. Wie bereits das Bestandsgebäude erfolgte auch der Zubau in Holzbauweise. Auf das Dach kommt eine PV-Anlage. Eine E-Ladestation wird errichtet und der Fuhrpark auf E-Mobilität umgestellt. Abbruchmaterial aus dem Bestandsgebäude wurde nach Möglichkeit wiederverwendet. Die geplante Fertigstellung ist im Dezember 2021.

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