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MONDSEE/OÖ. Sicheres Verhalten im Straßenverkehr muss erlernt werden: Aus diesem Grund klärt das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) mit der Unterstützung des Verkehrssicherheits-Experten Helmi an den Helmi-Aktionstagen die und Schüler von mehreren oberösterreichischen Volksschulen über das richtige Verhalten im Straßenverkehr auf. Das Infrastrukturressort fördert die Verkehrserziehungsmaßnahme. Heute (16. September) macht Helmi Halt an der Volksschule Mondsee

  1 / 2   Chefinspektor Nikolaus Koller, Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner, Christian Kräutler vom Kuratorium für Verkehrssicherheit mit den Schülern der Volksschue Mondsee rund um Lehrerin Claudia Niederberger (Foto: Land OÖ/Daniel Kauder)

Ob mit dem Fahrrad, dem Bus, dem Scooter oder zu Fuß – tagtäglich sind die Kleinsten im Straßenverkehr unterwegs. Damit die Kids sicher und unbeschadet durch den oft hektischen Straßenverkehr gelangen, müssen sie frühzeitig lernen, Gefahren zu erkennen und Verkehrsregeln einzuhalten. 

Verkehrserziehung muss früh starten

„In den Jahren 2015 bis 2019 kamen auf Oberösterreichs Straßen neun Kinder ums Leben, fünf davon waren zu Fuß unterwegs. Diese Zahlen zeigen, dass mit der Verkehrserziehung gar nicht früh genug begonnen werden kann. Dabei geht es aber nicht nur um das bloße Vermitteln von Regeln und Vorschriften. Im Zentrum des Unterrichts stehen vielmehr Selbstständigkeit und soziale Kompetenz, ergänzt mit Tipps und Tricks, wie sich Kinder im Straßendschungel am besten zurechtfinden“, erklärt Christian Kräutler vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. 

Infrastrukturressort fördert Helmi-Aktionstage

Gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten Helmi werden nun auch die Schüler an mehreren Volksschulen in Oberösterreich verkehrsfit gemacht. „Augen auf, Ohren auf!“ lautete die Devise, um den Kindern an verschiedenen Stationen die Augen und Ohren für die Herausforderungen des Straßenverkehrs zu öffnen. Heute war Helmi an der Volksschule Mondsee unterwegs. Weitere Helmi-Aktionstage folgen im Innviertel und in der Region Wels. Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner unterstützt die Verkehrserziehungsinitiative an den Volksschulen mit einer Förderung, um so schon die Kleinsten verkehrsfit zu machen. 

„Uns ist der umfassende Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmer ein besonders wichtiges Anliegen. Mit der Unterstützung der Helmi-Aktionstage fördern wir in Oberösterreich die altersgerechte und spielerische Vermittlung der Gefahren im Straßenverkehr. Die Zahl der verunfallten Kinder auf Oberösterreichs Straßen soll auf null zurückgehen, das ist unser erklärtes Ziel“, betont Steinkellner.


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