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FRANKENBURG. 18 neue Bäume wurden vom Frankenburger Gemeindebauhof vorwiegend an Straßen gepflanzt, an denen sie in den nächsten Jahrzehnten für kühlenden Schatten sorgen sollen. 

Bürgermeister Norbert Weber und Bauhofleiter Johann Aichmaier bei den neuen Schattenbäumen am Uferweg (Foto: Marktgemeinde Frankenburg)

An den Asphaltstraßen wird es immer heißer. Es ist erwiesen, dass große Bäume die Temperatur um 10 bis 20 Grad senken können. Daher sollte rechtzeitig begonnen werden, zukünftige Hitzeinseln zu begrünen.

Im Rahmen der „Bienenfreundliche Gemeinde“ wurden Sorten ausgewählt, die einerseits hitzeverträglich sind und die Klimaerwärmung aushalten und andererseits auch Nektar für die Bienen bereithalten. Darum gibt es neben Eichen, Ahorn und Linden auch Maronibäume, die durch ihre späte Blüte die Bienen ernähren, wenn sie auf den gemähten Wiesen nichts mehr finden.

Frankenburger Firmen leisteten einen Beitrag zu den Zukunftsbäumen und Bürgermeister Norbert Weber will, dass es noch mehr werden. Wer einen Baum spenden will oder gute und sinnvolle Plätze für Bäume kennt, melde sich bitte beim Umweltausschuss oder am Gemeindeamt, Tel. 07683/5006-35 bei Julia Breitenthaler.


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